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Schlacht von Gettysburg - kolorierte Lithografie von Currier und Ives![]() Die Kongreßbibliothek der Vereinigten Staaten von Nordamerika bewahrt auch diese Lithografie. Sie gibt die entscheidende Situation des amerikanischen Bürgerkriegs wieder - am 3. Juli 1863 will General Lee mit seinen Konföderierten-Truppen nach den in den Vortagen erzielten Geländegewinnen die Unions-Truppen endgültig schachmatt setzen. Doch selbst die im Bild zu sehenden Geschütze offenbar neuester Fertigung helfen hierbei nicht. Im Gegenteil. Die Unions-Truppen gewinnen. Das Bild unten zeigt die Situation mit der Horoskop-Uhr des Jahres 1863. |
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| Die
Radien von Jupiter, Venus, Saturn und Mars weisen auf eine am Boden
liegende Gestalt und bestätigen die bereits mittels Dürers
Melencolia getroffene Feststellung vom Tode Mariammes im Jahr 1863: Hier liegt Mariamme. Aufschlußreich die Position der Sonne in dieser |
Lithografie. Sie markiert keine Person, sondern den Lauf des Geschützes: die Waffe herrscht. Weitere Auffälligkeit: Lilith, der Hinweisgeber, zeigt auf einen Schuh. Das könnte heißen, daß es eine weitere Stelle gibt, um die Horoskop-Uhr zu plazieren. Siehe Bild unten. | ||||
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| Als Herstelljahr der Lithografie wird ursprünglich 1863 vermutet. Mondknoten und Lilith indes wirken mit ihren Hinweisen prophetisch und weisen auf das Geschehen des Jahres 1865
(der Mondknoten zeigt auf den mit der Pistole nach links zielenden
Konföderierten; Lilith deutet auf den fallenden Unionisten). Noch eine Anmerkung: die farbliche Hervorhebung zweier Geschütze mit Gelb hat ihren Grund. Es handelt sich um Bronzegeschütze. Die bislang eingesetzten Eisengeschütze platzten oft. Bei der Suche nach widerstandsfähigerem Metall stieß man auf die zähere Metallmischung Bronze. Also ließ man von der Revere Copper Co. Bronzegeschütze fertigen. Einige gibt es noch in Museen zu bestaunen. Auf ihrem Lauf ist der Name der Herstellfirma eingepunzt - mit Stücknummer, eingerahmt von zwei Malteserkreuzen. |
Das schafft einem Gedanken Raum: In den Bildern unten sind eine Rückansicht von Karl Martell zu sehen, mit der Urform des Malteserkreuzes auf dem Rücken (Dürer, Große Passion), die Fahne der Konföderierten im Amerikanischen Bürgerkrieg sowie drei Abfolgen der Entwicklung des Kreuzes hin zum Tatzenkreuz (Zeichner ist wiki-Benutzer JTHawK). Wenn man so will, war Herr Martell der erste Malteser. Noch was: die erwähnten Geschütze hießen "Zwölfpfündiger Napoleon" - nach Mariammes Feldherrn. Sie wurden nicht nur von den Konföderierten eingesetzt, sondern auch von den Unions-Truppen. Eventuell waren Mitglieder der Mariamme-Familie Besitzer der Geschützbau-Unternehmen und profitierten damit vom Krieg insgesamt. Zurück |
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